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RadarkontrolleRadarkontrollen sind Überprüfungen der Polizei und der Ordnungsämte zur Überwachung der Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Eine Radarkontrolle ist eine Form der Geschwindigleitsüberwachung. 1959 wurde in Deutschland die erste Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Bei einer Geschwindigkeitsüberprüfung gibt es verschiedene Messtechniken.
Radar:Die Radarprüfung ist die häufigste genutzte Messtechnik. Mit dem Doppler-Effekt wird die Geschwindigkeit des vorbeifahrenden Autos ermittelt. Ist die Geschwindigkeit höher als die vorgeschriebene, wird automatisch ein Fotoapparat ausgelöst. Radarkontrollen können offensichtlich auf der Straße auf einem Stativ stehen oder aus einem Auto heraus benutzt werden.
Lichtschranke:Die Messung mithilfe einer Lichtschranke ist ebenfalls sehr verbreitet. Hierbei werden auf der Straße ein Sender und ein Empfänger gegenüber voneinander aufgestellt. Zwischen den beiden Geräten werden 3 Lichtstrahle gesendet. Fährt ein Fahrzeug durch den ersten Lichtstrahl wird die Messung gestartet, fährt das Fahrzeug durch den 3. Strahl wird die Messung beendet. Oft ist es auch so, dass zwischen den Strahlen 2 Messungen durchgeführt werden. Hierbei wird dann die Messung beim ersten Strahl begonnen und beim zweiten beendet und gleichzeitig eine neue gestartet. Dies hat den Zweck der Messgenauigkeit.
Laserpistole:Die neueste Variante der Geschwindigkeitskontrolle ist die Überprüfung mit der Laserpistole. Hierbei werden kurz hintereinander zwei Lichttimpulse gesendet. Aus diesen beiden Messungen wird dann die Differenz gebildet und somit die gefahrene Geschwindigkeit ermittelt.
Videoaufnahme:In einigen Städten und auf Autobahnen sind einige Autos mit Videokameras ausgestattet. Dieses Verfahren ermöglicht es, das Verkehrsvergehen auf Video festzuhalten. Der Nachteil bei dieser Methode sind die sehr hohen Kosten. |